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Entstehung

Bereits am 21. August 1898 wurde die Elektra Sissach-Gelterkinden gegründet. Nach der Eröffnung des Kraftwerks Augst 1912 vereinigten sich die Genossenschaften Sissach, Gelterkinden, Böckten, Itingen, Zunzgen, Tenniken, Thürnen, Diepflingen und Rünenberg zur Elektra Farnsburg. Technische und finanzielle Schwierigkeiten nötigten diesen Verbund 1923 nach 12-jährigem Bestehen zur Auflösung. Die meisten Genossenschaften wurden Mitglieder der Elektra Baselland. Die Elektra Sissach-Gelterkinden zerfiel in zwei selbständige Dorfgenossenschaften. Unsere Genossenschaft übernahm am 23. Juni 1923 anlässlich ihrer Gründung 52% der Aktiven und Passiven der aufgelösten Elektra Sissach-Gelterkinden. Dieser Start war nicht gerade erfreulich, bestanden doch die Aktiven aus einem stark veralteten, mangelhaft erstellten Verteilnetz, die Passiven aus einem Schuldenanteil von über Fr. 100'000.--. Aber bereits das erste Geschäftsjahr zeigte, dass sich die grossen Anstrengungen und die Bereitschaft der Genossenschafter um die neu eroberte Selbständigkeit gelohnt hatten.

Erster Sitz der Elektra Sissach - Liegenschaft Gasthof Bären (Eingang von Postgasse)

1923 bestand die Energieversorgung der Elektra Sissach aus den Transformatorenstationen "Teichweg", "Allmend" und "Zunzgerstrasse mit einer Totalleistung von 520 kVA. Heute sind aus diesen 3 Stationen 33 geworden, und die Versorgungsleistung beträgt 33 000 kVA. Das Verteilnetz der Elektra Sissach ist aufgrund der vielen Bautätigkeiten stetig vergrössert worden. Die meisten Freileitungen verschwanden und wurden durch Verkabelungen im Boden ersetzt. Auch sind nahezu alle wichtigen Kabelverbindungen im Hochspannungs- sowie im Niederspannungsversorgungsnetz laufend verbessert oder gar ersetzt worden, so dass heute von einem ausgezeichneten Netzausbauzustand gesprochen werden darf.

Bauliche Entwicklung

1924 Bau einer neuen Transformatoren- und Messstation am Teichweg
1925 Inbetriebnahme der neuen Station, Zusammenlegung der Messung der Stationen Teichweg und Allmend. Bau einer 380-Volt-Freileitung zum Pumpwerk. (Die Totalleistung steigt auf 700 kVA)
1926 Bau der Schaltposten "Wacht" und "Rheinfelderbrücke". Verlegung eines 220-Volt-Kabels zwischen diesen Stellen.
1927 Revisionsarbeiten am Netz
1928 Bau der Transformatorenstation "Reusli" (Leistung 200 kVA). Verlegung eines Primärkabels Teichweg-Reusli-Zunzgerstrasse. Damit konnte die längst gewünschte gemeinsame Messung des Energiebezuges erreicht werden.
1929 Verlängerung des Sekundärkabels im Sonnraingebiet.
1930 Umbau der Station "Zunzgerstrasse". Erstellen einer Freileitung im Kulmacker. (Die Totalleistung beträgt nun 960 kVA).
1931 Erstellen eines Leitungsplanes 1:500 für das ganze Netz der Elektra Sissach.
1932 Verlegung eines Sekundärkabels im Reusli.
1933 Verlegung eines neuen Sekundärkabels in der Postgasse.
1934 Bau des Schaltpostens Felsenstrasse.
1935 Bau der Transformatorenstation "Statthalterei" (Leistung 250 kVA).